Der Immobilienblog für Berlin

Relevante Themen rund um den Berliner Immobilienmarkt und interessante Zusammenhänge, redaktionell von uns aufbereitet. Das ist unser Immobilien-Blog.

Nur sehr wenige Maßnahmen umgesetzt.

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Das Land startet eine Bundesratsinitiative mit dem Ziel, den ohnehin schon stark regulierten Wohnungsmarkt in Berlin noch stärker zu kontrollieren.

Wenn es nach der Berliner Landesregierung geht, sollen Vermieter von Berlin-Immobilien künftig Mieterhöhungen nur noch alle 4 Jahre und nicht wie bisher alle 3 Jahre durchführen können. Das Land startete eine entsprechende Bundesratsinitiative, wonach in Gebieten mit erhöhtem Wohnraumbedarf die sogenannte Kappungsgrenze bei normalen Mieterhöhungen auf 15 Prozent innerhalb von vier Jahren verschärft werden soll. Bislang konnten Vermieter schon alle drei Jahre die Miete erhöhen - allerdings nur, solange diese unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt.

Die Verlängerung der Frist auf vier Jahre ist aus Sicht des Berliner Mietervereins "ein Schritt in die richtige Richtung, um auch bei bestehenden Mieterverhältnissen den Mietenanstieg zu bremsen". Bislang ist der Mieterverein unzufrieden, weil die Mietpreisbremse ein Jahr nach ihrem Inkrafttreten in Berlin v

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Statistiker erfassen weiteres Umsatzplus bei Baugewerken in Berlin. Schon über 13.000 Beschäftigte in der Branche. Die Auftragsbücher sind voll.

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Ende 2020 muss jede Wohnung aufgerüstet sein

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Das Berliner Abgeordnetenhaus hat die sogenannten "Bürgerleitlinien" zur Zukunft des Areals zwischen Fernsehturm und Spree fraktionsübergreifend beschlossen. Die Volksvertreter nahmen das Ergebnis der "Stadtdebatte Berliner Mitte" nicht nur wie ursprünglich angedacht zur Kenntnis, sondern machten es sich durch einen formalen Parlamentsbeschluss sogar zu Eigen. Laut der "Bürgerleitlinien" soll die Berliner Mitte künftig "ruhiger" werden.

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Bebaubare Grundstücke in Berlin werden wieder teurer. Vor allem Innenstadtlagen sind vom Preisanstieg betroffen.

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In Berlin gibt es eine Vielzahl von Mieterschutzvereinen und manche davon fallen sich gegenseitig in den Rücken.

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Bundestags-Gutachten gibt Rückenwind für erneute Prüfung von Teilabschnitt 16.

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Nettokaltmieten auf Berliner Immobilienmarkt Mai 2016 um 0,6 % gestiegen. Preisauftrieb leicht über Inflationsrate mit 0,3 %. Nebenkosten erneut gesunken.

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Wenn es nach dem Berliner Mieterverein geht, dann sollen künftig deutlich mehr Sozialwohnungen entstehen. Zweidrittel aller Neubauten der städtischen Wohnungsunternehmen sollten zur Kategorie dieser günstigen Wohnungen für finanzschwache Mieter gehören.

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In fast allen Berliner Bezirken haben die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen seit 2013 deutlich zulegt.

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EU-Kommission soll Berliner Gesetz unter die Lupe nehmen. Europäischer Verband EHHA (European Holiday Home Association) kündigt an, Berlin bei EU-Kommission wegen Ferienwohnungsgesetzes anzuzeigen

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Potenzial für 1000 Wohnungen. IVD kritisiert, Senat plane unter Bedarf. Genehmigungen für Dachgeschossausbauten rückläufig.

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15.000 bis 20.000 Wohnungen pro Jahr sind nach Ansicht des IVD Berlin-Brandenburg zu wenig. Um Bedarf zu decken müssen weit mehr Wohnungen in Berlin gebaut werden. So der IVD.

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Nettomieten im April 2016 nur leicht gestiegen.

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Die Bauaufsichtsbehörden des Landes Berlin haben in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 deutlich mehr Wohnungsneubauten genehmigt - der Dachgeschossausbau scheint aber mittlerweile ausgereizt, hier ging die Zahl der Genehmigungen deutlich zurück.

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Berlin hat zum Ende des Jahres 2015 voraussichtlich bereits die Marke von 3,5 Millionen Einwohnern übersprungen, gleichzeitig steigen die Bruttoverdienste der arbeitenden Bevölkerung in der Stadt.

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Umsatz im Bauhauptgewerbe unter Vorjahresniveau: Wohnungsbau aber stärker.

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Zahl der angebotenen Ferienwohnungen in Berlin geht zurück. Airbnb "bereinigt" Angebot. Kurz vor Start einer neuen Phase des Zweckentfremdungsverbotes in der Hauptstadt kündigt Airbnb offenbar zahlreichen Gastgebern.

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