Der Immobilienblog für Berlin

Relevante Themen zum Berliner Immobilienmarkt. Redaktionell aufbereitet.

Bei manchen Sozialmietwohnungen besteht der Anspruch nur bei Altverträgen. Ein Mietzuschuss soll grundsätzlich dann gezahlt werden, wenn die Nettokaltmiete die Grenze von 30 Prozent des anrechenbaren Gesamteinkommens des Haushalts überschreitet.

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Die städtische Wohnungsgesellschaft "Stadt und Land" ist von ihrem kürzlich ausgegebenen Ziel von weiteren 15.000 Wohnungen noch weit entfernt - zunächst wurden jetzt aber immerhin 287 Neubauwohnungen angekauft.

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Gerade verkaufen wir die letzten Einheiten in unserem aktuellen Projekt in der Uhlandstraße in Berlin Wilmersdorf. Eine hervorragende Lage. Innerstädtisch, gut erreichbar, ruhig. Also geradezu ideal. Der Bau ist aus technischer Sicht komplex und teuer.

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Laut BBU kann der Bau einer Berlin-Immobilie mit 75 Quadratmetern Wohnfläche nächstes Jahr bis zu 27.000 Euro mehr kosten als in 2015. Dies entspricht einer Steigerung um etwa 17 Prozent. Auf die monatliche Nettokaltmiete im Neubau bezogen, entspricht dies einem Anstieg um über 1,50 Euro pro Quadratmeter, auf eine rechnerische Kostenmiete von 12,50.

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Maßnahmenkatalog droht Immobilienmarkt abzuwürgen. Bundesjustizminister Heiko Maas hat nur kurz nach Einführung der Mietpreisbremse ein neues Mietrechtspaket vorgelegt.

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Die 18. Kammer des Berliner Landgerichts hat über zwei Fälle zur Beurteilung des Berliner Mietspiegels 2013 geurteilt - einmal zugunsten des Mieters, einmal zugunsten des Vermieters. Im ersten Urteil bestätigten die Richter, dass sich Mieter zu Recht bei der Kontrolle von Mieterhöhungen auf den Mietspiegel von 2013 berufen dürfen.

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Bauland wird in ganz Berlin immer teurer, die guten Wohnlagen legen dabei noch kräftiger zu. Und: Die Kaufpreise entfernen sich immer stärker von den offiziellen Bodenrichtwerten.

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Besitzer von Eigentumswohnungen haben möglicherweise keinen Anspruch auf BAföG. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden. Im konkreten Fall war der Student allerdings als Eigentümer von gleich drei Eigentumswohnungen eingetragen.

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Berlin-Immobilien: Immobilienverband misst bei Eigentumswohnungen Steigerungen von über zehn Prozent. Eigentumswohnungen in Berlin werden immer teurer. In den Standardwohnlagen kletterten die Preise durchschnittlich um 12,1 Prozent auf 1.850 €/qm und um 13,6 Prozent auf 2.500 €/qm in den Vorzugswohnlagen.

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Hundefreundliches Berlin?

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Was ist Glück? Mit dieser philosophischen Frage setzen sich seit der Antike namenhafte Wissenschaftler wie Platon, Aristoteles, John Stuart Mill, Immanuel Kant und Friedrich Nietzsche auseinander. Bis heute wird das Glücksstreben des Menschen kontrovers diskutiert. Auch die Deutsche Post beschäftigt sich nun schon zum fünften Mal in Folge mit dem Glücksempfinden der deutschen Bevölkerung, welches jährlich im „Glücksatlas“ evaluiert wird.

Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen, BBU, hat in einer Pressekonferenz den Marktmonitor 2015 vorgestellt. Die umfangreiche Studie ist ein Spiegel der Mietsituation der etwa 350 Mitgliedsunternehmen des Verbandes in Berlin und Brandenburg und deckt etwa 700.000 Wohnungen in Berlin ab.

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In vielen Bezirken Weg frei für Hunderte neue Wohnungen. Der Senat hat Änderungen des Berliner Flächennutzungsplans beschlossen. In Lichterfelde Süd ist beispielsweise die Entwicklung und Integration eines neuen Stadtquartiers mit 2.500 Berlin-Immobilien im Randbereich einer großflächigen Weidelandschaft als Ziel definiert.

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Das Berliner Schallschutzfensterprogramm wird erweitert. Geplant ist unter anderem eine Anhebung der Fördersummen auf 300 Euro je Quadratmeter für Fenster der Schallschutzklasse 4 und 400 Euro je Quadratmeter für Fenster der Klasse 5. Eine Runderneuerung von Holzkastendoppelfenstern wird ebenfalls mit 400 Euro je Quadratmeter gefördert. Der maximale Förderbetrag je Wohnung wird von 6.000 auf 10.000 Euro angehoben.

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Der Senat hat am Dienstag auf Vorlage von Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Andreas Geisel beschlossen, den Entwurf des Gesetzes zur weiteren Beschleunigung des Wohnungsbaus beim Abgeordnetenhaus einzubringen.

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Hotels, Hostels und andere registrierte Beherbergungsbetriebe in Berlin verbuchen immer mehr Übernachtungen - nur im August gab es in den ersten drei Quartalen des Jahres 2015 ein leichtes Minus. Insgesamt wurden 9,2 Millionen neu angekommene Gäste und 22,8 Millionen Übernachtungen registriert, was 2,48 Übernachtungen pro Gast entspricht. Das sind 4,8 Prozent mehr Gäste und 5,6 Prozent mehr Übernachtungen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

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Immer häufiger werden Wohnungen im Bestand ausgebaut. Die Bauaufsichtsbehörden des Landes Berlin haben daher in den ersten drei Quartalen des Jahres 4,2 Prozent weniger Bauvorhaben im Wohn- und Nichtwohnbau genehmigt, als im Vorjahreszeitraum.

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Die Gesellschaft wird immer älter, doch noch haben nicht alle Investoren das Thema auf dem Schirm. Landeseigene Wohnungsunternehmen bauen derzeit rund 20 Prozent der neuen seniorengerechten Wohnungen in Berlin. Das ist eines der Ergebnisse des "Berliner Neubaureports", der im Auftrag der kommunalen Berliner Wohnungsgesellschaft Howoge erstellt wurde.

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Der Berliner Immobilienmarkt zeigt sich weiter im Aufwind. Das geht aus Zahlen des Gutachterausschusses für das 1. Halbjahr 2015 hervor. Demnach stieg im Vergleich zum 1. Halbjahr 2014 die Anzahl der Kaufverträge um 31 Prozent auf 16.042.

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Die Mieten dürfen in Berlin auch weiterhin innerhalb von drei Jahren maximal um 15 Prozent angehoben werden. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Damit wurde die sogenannte "Kappungsgrenzen-Verordnung" des Landes Berlin vom 7. Mai 2013 höchstrichterlich bestätigt.

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