Update: 12.11.2025

Immobilienmarkt Berlin
2025

In neun Minuten Lesezeit zum Marktkenner. Der GUTHMANN® Wohnungsmarktbericht 2025.

Der Berliner Wohnungsmarkt 2025

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Der Berliner Wohnungsmarkt entwickelt sich 2025 nach Segmenten, Lagen und Preisklassen unterschiedlich. Bestandswohnungen kosten durchschnittlich 5.130 EUR/m², ein Plus von 3% zum Vorjahr. Bis Jahresende 2025 werden etwa 11.300 Wohnungen beurkundet sein, ähnlich wie 2024. Die Nachfrage konzentriert sich auf Objekte unter 400.000 Euro. Regional reicht die Preisentwicklung von +9% bis -5%.

Der Neubau liegt bei durchschnittlich 8.200 EUR/m², bei rund 1.400 Abschlüssen bis Jahresende.

Am Mietmarkt steigen die Angebotsmieten für Bestandswohnungen auf 16,35 EUR/m². Die strukturelle Knappheit bleibt bestehen.

Ab 2026 kommen durch auslaufende Sperrfristen aus dem Umwandlungsverbot potenziell zusätzliche Wohnungen auf den Markt.

Wer jetzt kauft oder verkauft, braucht präzise Marktkenntnis und professionelles Timing.

Ihr Peter Guthmann

Bestandsmarkt

Nach zwei Jahren mit Preisrückgängen (2023: -4%, 2024: -3%) steigen die Transaktionspreise 2025 um 3% auf durchschnittlich 5.130 EUR/m². 

  • Transaktionspreis: 5.130 EUR/m² (+3% zum Vorjahr)
  • Durchschnittspreis Wohnung: 372.100 Euro (ca. 72 m²)
  • Angebotspreis: 5.810 EUR/m² bzw. 522.800 Euro
  • Transaktionen 2025: ca. 11.300 (Q1-Q3: 8.488)
  • Verkaufsstruktur: 78% bezugsfrei, 17% vermietet, 5% Mieterkauf
  • Preisspanne Bezirke: 3.180 EUR/m² (Marzahn-Hellersdorf) bis 6.030 EUR/m² (Mitte)

Preisentwicklung im Langfristvergleich

Die aktuellen Transaktionspreise liegen 18% über dem Niveau von 2020, 4% unter dem Höchststand von 2022. Seit 2015 haben sich die Preise mehr als verdoppelt. Die stärksten Zuwächse lagen zwischen 2017 und 2021 mit jährlich 12% bis 14%.

Regionale Entwicklung

Die Preisentwicklung folgt 2025 lokalen Mustern. Erschwinglichkeit, Infrastruktur und Angebots-Nachfrage-Verhältnisse bestimmen die Dynamik. Periphere Bezirke im Osten und Norden steigen stärker, etablierte Westlagen korrigieren weiter.

  • Starke Performer: Treptow-Köpenick führt mit +9,0% (4.130 EUR/m²). Pankow (+4,0% auf 5.670 EUR/m²), Tempelhof-Schöneberg (+4,0% auf 4.840 EUR/m²) und Reinickendorf (+4,0% auf 3.890 EUR/m²) steigen ebenfalls deutlich. Die Nachfrage konzentriert sich auf finanzierbare Objekte unter 400.000 Euro.
  • Zentrale Lagen: Mitte steigt um 3,0% auf 6.030 EUR/m² und bleibt Berlins teuerster Bezirk. Friedrichshain-Kreuzberg (+1,0% auf 5.810 EUR/m²) und Charlottenburg-Wilmersdorf (+1,0% auf 5.630 EUR/m²) steigen moderat. Das hohe Preisniveau begrenzt die Dynamik.
  • Rückläufer: Marzahn-Hellersdorf verliert 5,0% (3.180 EUR/m²). Steglitz-Zehlendorf (-2,0% auf 4.580 EUR/m²) und Neukölln (-1,0% auf 4.620 EUR/m²) korrigieren ebenfalls.

Marktaktivität

Das Wohnungsangebot ist 2025 gestiegen: Fast 34.000 Inserate von Q1-Q3 stehen rund 8.500 Abschlüssen gegenüber. Das sind 5% mehr Angebote als im Vorjahr und 40% mehr als 2022. Längere Vermarktungszeiten sind die Folge. Der Transaktionsschwerpunkt liegt zwischen 350.000 und 400.000 Euro.

Die aktivsten Bezirke sind Charlottenburg-Wilmersdorf (1.442 Transaktionen in Q1-Q3), Pankow (1.024), Friedrichshain-Kreuzberg (984) und Mitte (969).

78% der Wohnungen werden bezugsfrei verkauft, 17% vermietet, 5% im Mieterkauf.

Neubaumarkt

Die durchschnittliche Neubauwohnung in Berlin kostet ca. 485.500 Euro (+3% zum Vorjahr). Hochgerechnet werden 2025 rund 1.400 Transaktionen beurkundet, 28% unter dem Vorjahr und 61% unter 2021.

Neubau-Bestand 

Ein Quadratmeter Neubau kostet 8.220 Euro, Bestand 5.130 Euro – eine Differenz von 3.090 Euro. Eine 70 m² Wohnung kostet im Neubau 575.000 Euro, im Bestand 360.000 Euro. Diese Differenz steigt seit Jahren: 2020 lag sie bei 2.140 Euro/m², 2015 bei 1.480 Euro/m². Steigende Baukosten – Material, Löhne, höhere Standards – erhöhen die Neubaupreise. Bei Zinsen von 3,5-3,8% liegt Neubau außerhalb der Finanzierbarkeit vieler Haushalte.

Ein Beispiel: Eine 500.000-Euro-Neubauwohnung bei 4% Zinsen und 2% Tilgung bedeutet monatlich 2.500 Euro Kapitaldienst, ohne Rücklagenbildung und Hausgeld. Bei 20% Eigenkapital (114.000 Euro) und 30-jähriger Finanzierung muss ein Haushalt dauerhaft über ein hohes Nettoeinkommen verfügen. 

Angebot und Nachfrage

6.500 Inserate in Q1-Q3 stehen 1.058 Abschlüssen gegenüber. Trotz des Angebotsüberhangs bleiben die Neubaupreise stabil. Verhandlungsspielraum gibt es kaum, da Neubaupreise fast immer als Listenpreise zu verstehen sind. 

Berlin braucht jährlich 15.000-20.000 neue Wohnungen, fertiggestellt werden deutlich weniger. Die Eigentumsquote stagniert. Viele Grundstücke wurden vor der Zinswende zu hohen Preisen erworben. Hohe Grundstücks- und Baukosten, Genehmigungsverfahren und geringe Nachfrage belasten die Liquidität der Bauträger. Projekte werden verschoben.

Zinshausmarkt

Der Zinshausmarkt entwickelt sich 2025 differenziert nach Lage und Objekttyp. Hochgerechnet werden 2025 rund 580 Transaktionen beurkundet. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 2.500 EUR/m² (+0,8% zum Vorjahr), 24% unter dem Höchstwert von 3.300 EUR/m² aus 2022. Der Median liegt bei 2.300 EUR/m², die Spanne zwischen 1.200 und 4.800 EUR/m².

Der Kaufpreisfaktor liegt bei durchschnittlich 22,6 Jahresnettokaltmieten – das niedrigste Niveau seit 2015 (23,2). 2021 lag der Faktor bei 32,1, 2022 bei 31,1. Ein Mietshaus mit 100.000 Euro Jahresmiete kostete damals 3,2 Millionen Euro, heute 2,26 Millionen.

Transaktionen und Umsätze

Mit hochgerechnet 580 Kauffällen liegt die Aktivität unter den Vorjahren: 2024 wurden 667 Häuser verkauft, 2023 waren es 601, 2022 noch 751. Das Transaktionsvolumen bleibt mit 1,5 Milliarden Euro (Q1-Q3) hinter den Vorjahren zurück, wobei das vierte Quartal typischerweise das umsatzstärkste ist. Ein durchschnittliches Berliner Mietshaus kostet aktuell rund 3,9 Millionen Euro. Im Jahr 2021 lag der Durchschnitt noch bei 6,4 Millionen Euro. Die Kombination aus höheren Zinsen und höheren Eigenkapitalanforderungen führt zu niedrigeren Beurkundungswerten. Kleinere Objekte werden häufiger gehandelt.

25 Jahre Preisentwicklung: 7,4% pro Jahr

In 25 Jahren seit 2000 sind die Kaufpreise für Mietshäuser in Berlin durchschnittlich um 7,4% pro Jahr gestiegen – auch unter Berücksichtigung der jüngsten Preiskorrekturen. Im Jahr 2000 lag der mittlere Kaufpreis bei rund 500 EUR/m², der Faktor beim 11-fachen der Jahresnettokaltmiete. Reine Zentralität spielt als preisbildender Faktor aktuell eine untergeordnete Rolle. Im Jahresvergleich erholen sich die etablierten Quartiere im Berliner Nord-Osten schneller als die klassischen Westberliner Lagen. Pankow hat sich vom Abwärtstrend gelöst, in Friedrichshain bewegen sich Preise aufwärts. In Mitte, Kreuzberg, Charlottenburg und Wilmersdorf sind die Ausläufer der Korrekturen noch zu spüren.

Mietmarkt

Der Berliner Mietmarkt besteht aus drei Segmenten: Bestandsmieten bei laufenden Verträgen, Wohnungsbaugesellschaften und freier Angebotsmarkt.

Die Spreizung ist erheblich. Bestandsmieter zahlen durchschnittlich 7,67 EUR/m² (Zensus 2022). Neuanmietungen am freien Markt kosten 16,35 EUR/m². Diese Kluft erzeugt einen Lock-in-Effekt. Die Fluktuation liegt unter 2% jährlich, der marktaktive Leerstand bei 0,3%.

Für Eigentümer bedeutet das anhaltend hohe Nachfrage bei Neuvermietungen und stabile Werthaltigkeit.

  • Angebotsmiete Bestand: 16,35 EUR/m² (+8,3% zum Vorjahr)
  • Angebotsmiete Neubau: 22,00 EUR/m² (-4,6% zum Vorjahr)
  • Bestandsmiete (Zensus 2022): 7,67 EUR/m² (alle laufenden Verträge)
  • Marktaktiver Leerstand: 0,3%
  • Fluktuationsrate: unter 2% jährlich
  • Anteil befristeter Verträge: ca. 50%

Bestandsmieten

Der Bestandsmarkt umfasst alle laufenden Mietverhältnisse. Die durchschnittliche Nettokaltmiete liegt bei 7,67 EUR/m² (Zensus 2022). Dieser Wert liegt im bundesweiten Mittelfeld und spiegelt die Stabilität bestehender Verträge wider. Eine statistische Fortschreibung gibt es nicht, die aktuellen Werte liegen vermutlich leicht höher.

Die zentralen Bezirke Mitte (8,67 EUR/m²), Pankow (8,51 EUR/m²) und Friedrichshain-Kreuzberg (8,36 EUR/m²) liegen über dem Durchschnitt, die östlichen und peripheren Bezirke darunter.

Bezirk Durchschnittliche Quadratmeter Nettokaltmiete (€) je Haushalt Durchschnittliche absolute Nettokaltmiete pro Haushalt in €
Charlottenburg-Wilmersdorf 8,73 645
Steglitz-Zehlendorf 8,45 605
Mitte 8,67 558
Pankow 8,51 557
Friedrichshain-Kreuzberg 8,36 542
Treptow-Köpenick 8,02 525
Tempelhof-Schöneberg 7,68 513
Reinickendorf 7,57 511
Spandau 7,53 498
Neukölln 7,46 477
Lichtenberg 7,73 467
Marzahn-Hellersdorf 7,04 442

Angebotsmieten

Die Angebotsmieten für Bestandswohnungen liegen aktuell bei 16,35 EUR/m², ein Anstieg um 8,3% zum Vorjahr. Berlin weist damit die höchste Dynamik unter den deutschen Top-7-Städten auf. In den vergangenen fünf Jahren stiegen die Angebotsmieten um 45,5%. Neubauwohnungen werden zu durchschnittlich 22,00 EUR/m² angeboten.

Die strukturelle Knappheit ist messbar. Der marktaktive Leerstand liegt bei 0,3%, die jährliche Fluktuationsrate unter 2%. Ein ausgeglichener Markt würde 2-3% Leerstand erfordern. Der Wohnungsmangel wird auf etwa 100.000 Einheiten geschätzt. Die Neubautätigkeit liegt unter dem Bedarf.

Lock-in-Effekt

Die Differenz zwischen Bestandsmieten und Angebotsmieten ist erheblich. Ein Mieter, der aus einer Bestandswohnung in eine Neuanmietung wechselt, zahlt mehr als das Doppelte. Bei einer 70 m²-Wohnung bedeutet dies einen Aufschlag von rund 610 EUR monatlich.

Diese Spreizung erzeugt verschiedene Lock-in-Effekte. Mieter geben Bestandswohnungen nicht auf, selbst wenn diese nicht mehr zur Lebenssituation passen. Die durchschnittliche Wohndauer steigt. Bevorratungsphänomene entstehen. Beispielsweise behalten Mieter mit Kindern die ehemaligen Single-Wohnungen, um diese für die Kinder zu sichern. Untervermietung ist in vielen Berliner Mietshäusern die Regel. Mietspiegelkonforme Mietverträge werden zur Grundlage für ein Geschäftsmodell der Mieter. Diese Wohnungen stehen für dringend Mietsuchende nicht zur Verfügung.

GUTHMANN® Index Angebotsmieten

Zeitraum Bestand Median Angebotspreis Index (Basis 10 Jahre = 100) Neubau Median Angebotspreis Index (Basis 10 Jahre = 100)
Aktuelles Quartal 16,60 EUR/m² - 22,25 EUR/m² -
1 Jahr 15,75 EUR/m² 5,30 % 23,10 EUR/m² -3,70 %
3 Jahre 12,25 EUR/m² 35,40 % 22,50 EUR/m² -1,10 %
5 Jahre 11,20 EUR/m² 48,00 % 18,00 EUR/m² 23,50 %

Externe Faktoren

Auch der Berliner Immobilienmarkt wird von makroökonomischen Rahmenbedingungen geprägt: Leitzinsen, Baukosten, Inflation. Die Jahre 2015 bis 2025 umfassen einen vollständigen Zyklus – von Negativzinsen und Niedrigkosten über Inflation bis zur geldpolitischen Normalisierung.

Von 2016 bis 2022 hielt die EZB den Hauptrefinanzierungssatz bei null Prozent. Der Einlagezinssatz für Banken lag im negativen Bereich, um Kredite zu verbilligen und Investitionen anzuregen. Finanzierungen waren günstig wie nie, alternative Anlagen boten kaum Rendite. Immobilien wurden zum bevorzugten Investment.

Im Juli 2022 leitete die EZB die Zinswende ein. Binnen 15 Monaten erhöhte sie den Einlagezinssatz von –0,5 % auf 4,0 % (September 2023) – die steilste Anhebung in der Geschichte der EZB. Der Hauptrefinanzierungssatz stieg von 0 % auf 4,5 %. Diese Maßnahmen sollten die hohe Inflation eindämmen, die durch Energiepreisschocks und Lieferkettenprobleme ausgelöst worden war.

Seit Juni 2024 senkt die EZB die Leitzinsen schrittweise. Bis Juni 2025 erfolgten acht Reduktionen um jeweils 0,25 Prozentpunkte, seither blieben die Zinssätze unverändert. Im Oktober 2025 liegt der Einlagensatz bei 2,00 %, der Hauptrefinanzierungssatz bei 2,15 % und der Spitzenrefinanzierungssatz bei 2,40 %.

Die Zinswende wirkt sich unterschiedlich auf die Marktsegmente in Berlin aus. Die Preise für Mietshäuser und vermietete Eigentumswohnungen als Kapitalanlage sanken um rund 30 %. Freie Eigentumswohnungen verzeichneten einen deutlich geringeren Rückgang. Das Transaktionsvolumen ging in allen Segmenten zurück.

Die Kombination aus gestiegenen Finanzierungskosten, hohen Baukosten und einer gedämpften Einkommensentwicklung belastet die Nachfrage. Zugleich bleibt die Neubautätigkeit deutlich hinter dem Bedarf zurück.

Die Kaufpreisfaktoren im Investmentsegment haben sich deutlich verringert, wodurch die Nettoanfangsrenditen steigen. Über die Neubewertung vieler Objekte freuen sich Investoren, die auf einem konsolidierten, chancenreichen Markt mit wenig Risiko und der Aussicht auf einen neuen Zyklus investieren. Mit dem Ende der Zinssenkungen und einer sich stabilisierenden Inflationsrate wächst die Zuversicht am Markt. 

Abschluss

Der Berliner Wohnungsmarkt hat sich nach der Zinswende neu sortiert, wobei die Preise für Bestandswohnungen wieder moderat steigen, während Mietshäuser sich auf niedrigerem Faktorniveau stabilisieren und der Neubau zurückhaltend bleibt. Was alle Segmente verbindet, ist die anhaltende Wohnraumknappheit – der marktaktive Leerstand liegt bei 0,3%, die Nachfrage übersteigt das Angebot strukturell.

Die makroökonomischen Rahmenbedingungen haben sich beruhigt. Die EZB pausiert bei den Zinssenkungen, die Inflation normalisiert sich, und Baufinanzierungen bewegen sich stabil um 3,5-3,8%. Dieses Zinsniveau entspricht historischen Durchschnittswerten, und nachdem sich die Preise angepasst und die Renditen erhöht haben, funktioniert die Rechnung wieder. Die Nachfrage konzentriert sich dabei auf das Finanzierbare – mehrheitlich Objekte unter 500.000 Euro.

2026 wird zusätzliche Dynamik bringen, wenn in zentralen Bezirken sukzessive Sperrfristen aus dem Umwandlungsverbot auslaufen. In den Jahren 2020 und 2021 wurden zahlreiche Wohnungen umgewandelt, konzentriert in Friedrichshain-Kreuzberg, Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte, was nun zusätzliches Angebot in gefragten Lagen schafft – zeitgleich mit möglichen regulatorischen Verschärfungen im Mietrecht.

Berlin wächst weiter, der Wohnungsbedarf bleibt hoch, und die Neubautätigkeit liegt weit unter dem, was jährlich gebraucht wird. Diese strukturelle Lücke sichert die Nachfrage langfristig. Der Markt funktioniert, verlangt aber präzise Kenntnis der lokalen Dynamiken, denn die Unterschiede zwischen Lagen und Objekttypen sind erheblich. Wer erfolgreich kaufen oder verkaufen will, braucht professionelles Marketing, realistisches Pricing und das richtige Timing. Wir stehen Ihnen dabei gerne zur Verfügung.

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Dieser Report wurde zuletzt am 12.11.2025 aktualisiert.

Disclaimer

Der Guthmann Marktreport ist ein teilautomatisierter Monitor des Immobilienmarktes Berlin. Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen. Für Vollständigkeit, Abweichungen, Änderung und Fehler übernehmen wir keine Haftung. Unser Report stellt keine Investment Empfehlung dar.

Quellen

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Einwohnerregisterstatistik (Bewegungsdaten), Fortschreibung des Wohngebäude- und Wohnungsbestandes, Fortschreibung Umwandlungen, Ergebnisse des Haushaltegenerierungsverfahren KOSIS-HHGen, Baufertigstellungen. IMV GmbH: Rohdaten Preise und Mieten. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen: Umwandlungsdaten (2018), Geoportal Berlin (FIS-Broker). Immobilienverband Deutschland IVD (2018/2019): Immobilienpreisservice 2018/2019. GAA (Gutachter Ausschuss Berlin) Fortschreibung Umwandlungsdaten (Kaufpreissammlung des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Berlin)

Methodik

Wohnungsdefizit (Treemap): Das Amt für Statistik schreibt die Haushaltsdaten auf Grundlage des Mikrozensus 2011 fort. Ermittlung Haushaltsanzahl und statistische Haushaltsgröße über Haushaltsgenerierungsverfahren (KOSIS). Wir berechnen die tatsächliche Haushaltsgröße / Wohnungsdefizite über das Verhältnis Anzahl der Haushalte zur Anzahl der Wohnungen.
Kaufpreise und Mieten (Charts und Reports): Berechnung des Median auf Grundlage von Rohdaten, eigene Visualisierung. Es handelt sich um Angebotsdaten. Migrationen: Aggregation und Visualisierung auf Grundlage der Bewegungsdaten.

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