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Wohnungsmarkt Berlin Q4 2026

Zahlen, Preise, Trends zum Immobilienmarkt Berlin — kompakt und aktuell für das vierte Quartal 2026.

7 Min Lesezeit

Einleitung

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Stand Oktober 2026 wird eine Eigentumswohnung im Bestand in Berlin zu durchschnittlich 5.180 €/m² beurkundet, eine Neubauwohnung zu 8.440 €/m². Gegenüber dem Vorjahr beträgt die Veränderung des Quadratmeterpreises im Bestand -2,0 %, im Neubau 3,0 %. Auf zehn Jahre gerechnet ändern sich die Wohnungspreise im Bestand im Mittel um 7,1 % pro Jahr, auf fünf Jahre, also seit kurz vor dem Zinsanstieg, um 0,8 %.

Anfang 2022 lag der Effektivzins für Wohnungsbaukredite mit fünf bis zehn Jahren Zinsbindung laut Bundesbank bei rund 1,1 %. Im selben Jahr erreichte der Durchschnittspreis für Bestandswohnungen seinen bisherigen Höchstwert. Aktuell liegt der effektive Topzins für ein zehnjähriges Darlehen laut Dr. Klein bei 4,16 % (Stand 11. Oktober 2026), ein Jahr zuvor waren es 3,38 %. Je nach Beleihung liegen die Konditionen auch darüber. Maßgeblich für die Bauzinsen ist vor allem die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen. Sie stieg von 2,6 % im Oktober 2025 auf zeitweise über 3,6 % Ende September 2026. Zusätzlich hob die EZB ihre Leitzinsen im Juni und im September 2026 um jeweils 0,25 Prozentpunkte an. (Zinsentwicklung Baufinanzierung 2026) 

Bis zum Datenstand dieser Ausgabe wurden 7.529 Bestandswohnungen und 924 Neubauwohnungen beurkundet, im gesamten Jahr 2025 waren es 12.514 und 1.428. Das laufende Jahr ist noch unvollständig, zum einen weil Beurkundungen mit Verzug gemeldet werden, zum anderen weil das letzte Quartal gerade erst begonnen hat. Für Eigentumswohnungen im Bestand sind bis Oktober 41.837 Kaufangebote erfasst, im letzten Jahr waren es 28.931.

Wie sich die Quadratmeterpreise zwischen den Bezirken, Ortsteilen und Baualtersklassen unterscheiden und wie sich Neubau- und Mietmarkt entwickeln, zeigt dieser Report im Einzelnen. Wie Ihre Immobilie in Berlin konkret im Marktumfeld einzuordnen ist, erfahren Sie entweder mit Hilfe unseres Bewertungstools oder im Gespräch mit den Kollegen von GUTHMANN®, Berlins datenbasierten Immobilienmaklern.

Peter Guthmann
Peter Guthmann, M.A.
Geschäftsführender Gesellschafter

Bestandsmarkt

Bestandswohnungen in Berlin werden durchschnittlich zu 5.180 €/m² beurkundet. Im Jahresvergleich beträgt die Veränderung -110 €/m² bzw. -2,0 %.

Wertentwicklung von Bestandswohnungen in Berlin
Veränderung des Verkaufspreises pro m² gegenüber dem Vorjahr
Datentabelle: Wertentwicklung von Bestandswohnungen in Berlin
ZeitraumØ Verkaufspreis pro m² Veränderung ggü. Vj. in %
20129,0 %
201311,0 %
20149,0 %
201513,0 %
201613,0 %
201714,0 %
201814,0 %
201917,0 %
202010,0 %
202114,0 %
20228,0 %
2023-5,0 %
2024-3,0 %
20256,0 %
2026-2,0 %

Über längere Zeiträume gemessen liegt die durchschnittliche jährliche Veränderung im Fünfzehnjahresvergleich bei 8,3 % und im Zehnjahresvergleich bei 7,1 %.

Verkaufspreis von Bestandswohnungen in Berlin
Durchschnittlicher Verkaufspreis pro m²
Datentabelle: Verkaufspreis von Bestandswohnungen in Berlin
ZeitraumØ Verkaufspreis pro m²
20121.700 €/m²
20131.890 €/m²
20142.060 €/m²
20152.320 €/m²
20162.620 €/m²
20172.980 €/m²
20183.390 €/m²
20193.950 €/m²
20204.350 €/m²
20214.980 €/m²
20225.360 €/m²
20235.110 €/m²
20244.980 €/m²
20255.290 €/m²
20265.180 €/m²

Preise nach Lage

Die höchsten Quadratmeterpreise werden in Mitte (6.490 €/m²), Friedrichshain-Kreuzberg (5.760 €/m²) und Charlottenburg-Wilmersdorf (5.690 €/m²) beurkundet. Die niedrigsten in Spandau (3.360 €/m²), Reinickendorf (3.740 €/m²) und Marzahn-Hellersdorf (3.910 €/m²). Die vollständige Reihung aller zwölf Bezirke steht in der Tabelle.

BezirkØ Verkaufspreis pro m²
Veränderung ggü. Vj. in %
Wertentwicklung
Jährl. Wachstum 10 J.
Link
Mitte6.490 € Rückgang: −8 %8,3 %
Friedrichshain-Kreuzberg5.760 € Rückgang: −1 %6,4 %
Pankow5.410 € Rückgang: −5 %6,3 %
Charlottenburg-Wilmersdorf5.690 € Anstieg: 1 %6,6 %
Spandau3.360 € Anstieg: 1 %8,1 %
Steglitz-Zehlendorf4.620 € gleichbleibend: 0 %6,3 %
Tempelhof-Schöneberg4.630 € Rückgang: −4 %6,6 %
Neukölln4.800 € Anstieg: 1 %6,8 %
Treptow-Köpenick4.240 € Anstieg: 2 %7,9 %
Marzahn-Hellersdorf3.910 € Anstieg: 21 %11,2 %
Lichtenberg4.130 € Anstieg: 3 %8,5 %
Reinickendorf3.740 € Rückgang: −4 %7,7 %

Innerhalb einzelner Bezirke liegen die Werte weiter auseinander als zwischen manchen Bezirken. Im Ortsteil Mitte liegt der Quadratmeterpreis bei 8.360 €/m², im Ortsteil Wedding bei 4.110 €/m². Beide gehören zum Bezirk Mitte.

Angebot und Beurkundungen

Der Abstand zwischen Angebotspreis und Transaktionspreis liegt bei 8 % bzw. 440 €/m².

Differenz zwischen Angebots- und Verkaufspreis von Bestandswohnungen in Berlin
Durchschnittliche Preisdifferenz zwischen Angebots- und Verkaufspreis
Datentabelle: Differenz zwischen Angebots- und Verkaufspreis von Bestandswohnungen in Berlin
ZeitraumØ Preisdifferenz
201225 %
201323 %
201425 %
201529 %
201621 %
201720 %
201818 %
201913 %
202012 %
20216 %
20227 %
202310 %
202413 %
20259 %
20268 %

Zum Datenstand dieser Ausgabe sind 7.529 Beurkundungen erfasst. Für das Jahr 2025 weist die Reihe 12.514 aus. Der laufende Jahreswert ist unvollständig, weil Beurkundungen mit zeitlichem Versatz gemeldet werden.

Verkäufe von Bestandswohnungen in Berlin
Anzahl der beurkundeten Wohnungsverkäufe
Datentabelle: Verkäufe von Bestandswohnungen in Berlin
ZeitraumAnzahl Verkäufe
201214.310
201314.098
201410.980
201512.669
201612.242
201711.042
20189.901
201911.281
202011.133
202113.705
202210.750
20239.502
202411.364
202512.514
20267.529

Auf der Angebotsseite sind 41.837 Inserate erfasst, für das Jahr 2025 28.931.

Angebote von Bestandswohnungen in Berlin
Anzahl der inserierten Wohnungen
Datentabelle: Angebote von Bestandswohnungen in Berlin
ZeitraumAnzahl Kaufangebote
201225.309
201329.608
201425.120
201527.631
201621.840
201723.132
201823.198
201921.559
202022.564
202119.779
202217.166
202323.440
202431.042
202528.931
202641.837

Weitere preisbildende Merkmale

Neben der Lage wirken Verfügbarkeit, Baualter, Zustand und Größe auf den Preis. Die durchschnittliche Wohnfläche der beurkundeten Bestandswohnungen liegt bei 70 m², im Jahr 2010 lag sie bei 74 m². Der durchschnittliche Transaktionspreis liegt bei 372.300 €, im Jahr 2010 bei 109.200 €.

Nach Verfügbarkeit verteilen sich die Verkäufe auf bezugsfreie und vermietete Einheiten sowie auf Mieterkäufe.

Verfügbarkeit verkaufter Bestandswohnungen in Berlin
Anteil nach Verfügbarkeitsstatus

Die Verkäufe verteilen sich ungleich über die Baualtersklassen. Den größten Anteil stellen Wohnungen mit Baujahr bis 1918, gefolgt von der Klasse 1950 bis 1964.

Baualter verkaufter Bestandswohnungen in Berlin
Anteil nach Baualtersklassen

Die folgende Übersicht beschreibt die Merkmale der Baualtersklassen.

BaualtersklasseMerkmale
bis 1918Berliner Altbau mit hohen Decken, häufig Stuck, massive Bausubstanz. Überwiegend in Innenstadtlagen.
1919–1949Zwischenkriegs- und frühe Nachkriegsbauten, kompaktere Grundrisse, niedrigere Deckenhöhen. Zustand und Qualität variieren.
1950–1964Nachkriegsbauten mit einfacher Substanz und pragmatischen Grundrissen. Energetisch anfällig.
1965–1972Funktionale Grundrisse der Nachkriegsmoderne, in Ost und West unterschiedliche Bauweisen. Energetisch anfällig.
1973–1990Späte DDR-Baujahre im Osten mit industrieller Bauweise, im Westen vereinzelt hochwertigere Projekte. Heterogene Qualität.
1991–2002Nachwendebauten, häufig standardisierte Bauträgerprojekte. Mittlere Bauqualität.
2003–2013Moderne Grundrisse, höhere Energiestandards, etablierte Wohnanlagen.
ab 2014Aktueller Neubaustandard mit hoher Energieeffizienz. Höchste Preise im Segment.

Neubaumarkt

Neubauwohnungen werden zu durchschnittlich 8.440 €/m² beurkundet. Im Jahresvergleich beträgt die Veränderung 240 €/m² bzw. 3,0 %. Im Zehnjahresvergleich beträgt die Veränderung 106,0 %, die durchschnittliche jährliche Veränderung 7,5 %.

Verkaufspreis von Neubauwohnungen in Berlin
Durchschnittlicher Verkaufspreis pro m²
Datentabelle: Verkaufspreis von Neubauwohnungen in Berlin
ZeitraumØ Verkaufspreis pro m²
20122.890 €/m²
20133.060 €/m²
20143.350 €/m²
20153.810 €/m²
20164.100 €/m²
20174.550 €/m²
20184.830 €/m²
20196.030 €/m²
20206.500 €/m²
20217.440 €/m²
20227.910 €/m²
20237.840 €/m²
20247.980 €/m²
20258.200 €/m²
20268.440 €/m²

Zum Datenstand dieser Ausgabe sind 924 Beurkundungen erfasst. Für das Jahr 2025 weist die Reihe 1.428 aus.

Verkäufe von Neubauwohnungen in Berlin
Anzahl der beurkundeten Wohnungsverkäufe
Datentabelle: Verkäufe von Neubauwohnungen in Berlin
ZeitraumAnzahl Verkäufe
20124.721
20135.224
20144.682
20157.099
20167.270
20176.196
20184.985
20193.501
20203.088
20213.580
20222.102
20231.239
20241.460
20251.428
2026924

Die durchschnittliche Wohnfläche der beurkundeten Neubauwohnungen liegt bei 60 m². Im Jahr 2015 lag sie bei 82 m².

Mietmarkt

Die durchschnittliche Angebotsmiete für Bestandswohnungen liegt bei 17 €/m² netto kalt. Im Neubau liegt sie bei 22 €/m². Im Jahresvergleich beträgt die Veränderung im Neubau -1,00 €/m².

Im Jahr 2015 lag die Angebotsmiete im Bestand bei 9 €/m², im Jahr 2020 bei 11 €/m².

Die Angebotsmieten umfassen möblierte und befristete Vermietungen. Deren Anteil am Gesamtangebot ist aus den Inseratsdaten nicht bestimmbar.

Angebotsmieten von Bestandswohnungen
Durchschnittliche Mietangebotspreise pro m²
Datentabelle: Angebotsmieten von Bestandswohnungen
ZeitraumØ Mietangebotspreis pro m²
201710 €/m²
201811 €/m²
201911 €/m²
202011 €/m²
202112 €/m²
202213 €/m²
202315 €/m²
202417 €/m²
202518 €/m²
202617 €/m²

Für Neubauwohnungen zeigt die Reihe einen eigenen Verlauf.

Angebotsmieten von Neubauwohnungen
Durchschnittliche Mietangebotspreise pro m²
Datentabelle: Angebotsmieten von Neubauwohnungen
ZeitraumØ Mietangebotspreis pro m²
201712 €/m²
201814 €/m²
201915 €/m²
202017 €/m²
202119 €/m²
202222 €/m²
202327 €/m²
202426 €/m²
202523 €/m²
202622 €/m²

Die Angebotsmieten beziehen sich auf Neuvermietungen. Der Zensus 2022 erfasst dagegen das gesamte Mietniveau im Bestand und weist eine durchschnittliche Nettokaltmiete von 7,8 €/m² aus. In allen zwölf Bezirken liegen die Angebotsmieten über den Zensusmieten. Die Spanne je Bezirk steht in der Tabelle.

BezirkAngebotsmiete/m²
Ø Bestand · Inserate 2026
Zensusmiete/m²
Ø Bestand · Zensus 2022
Mietpreisschere
Angebot vs. Zensus
Mitte21 €8,40 €+150 %
Friedrichshain-Kreuzberg22 €8,20 €+168 %
Pankow18 €8,10 €+122 %
Charlottenburg-Wilmersdorf20 €8,50 €+135 %
Spandau13 €7,30 €+78 %
Steglitz-Zehlendorf17 €8,10 €+110 %
Tempelhof-Schöneberg16 €7,60 €+111 %
Neukölln15 €7,40 €+103 %
Treptow-Köpenick16 €7,60 €+111 %
Marzahn-Hellersdorf14 €6,70 €+109 %
Lichtenberg16 €7,20 €+122 %
Reinickendorf14 €7,30 €+92 %

Sozialer Wohnungsbau

Die Berliner Bauaufsichtsbehörden meldeten für das Jahr 2025 nach endgültigen Zahlen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg 13.754 genehmigte Wohnungen, nach 9.772 im Jahr 2024. Im sozialen Wohnungsbau bewilligte der Senat 5.175 Wohnungen. Die meisten geförderten Wohnungen richten sich an mittlere Einkommen mit Einstiegsmieten von 11,50 Euro pro Quadratmeter. Ende 2023 zählte Berlin knapp 100.000 Sozialwohnungen, ein Jahr zuvor 105.000. Jährlich fallen rund 5.000 Wohnungen aus der Bindung.

Wohnungsbedarf

Für den Zeitraum von 2022 bis 2040 beziffert der Stadtentwicklungsplan Wohnen 2024 den Wohnungsbedarf auf 272.000 Wohnungen. Die Zahl setzt sich zusammen aus einem demografischen Zusatzbedarf von 85.000 Wohneinheiten infolge von Zuzügen, einem Entlastungsbedarf von 137.000 Wohnungen zur Herstellung einer Fluktuationsreserve von rund drei Prozent und einer Flächenvorsorge von 50.000 Wohneinheiten. Der Stadtentwicklungsplan trifft keine Aussagen zur künftigen Miet- oder Preisentwicklung. In innerstädtischen Lagen entsteht zusätzlicher Wohnraum überwiegend durch Nachverdichtung und Umnutzung, in neuen Quartieren am Stadtrand durch Neubau.

Ausblick

Ein stadtweiter Preistrend ist im dritten Quartal 2026 nicht auszumachen. Die Jahresveränderung von -2,0 % ist ein Mittelwert gegenläufiger Bewegungen. In den großen Ortsteilen verändert sich bis zum dritten Quartal 2026 nur wenig. Friedrichshain, Kreuzberg, Charlottenburg, Wilmersdorf und Neukölln liegen jeweils zwischen −1 % und +3 %. Größere Ausschläge stammen meist aus Ortsteilen mit niedrigen Fallzahlen. Eine Ausnahme ist Halensee mit 15,0 % bei 79 Beurkundungen.

Auf der Zinsseite hat der EZB-Rat am 10. September 2026 alle drei Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte angehoben, nach einem ersten Schritt im Juni. Die Einlagefazilität liegt seit dem 16. September bei 2,50 %, der Hauptrefinanzierungssatz bei 2,65 % und die Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 2,90 %. Vermittler meldeten für zehnjährige Darlehen am 10. September Konditionen um 4,2 %.

Berlin genießt weiterhin das Vertrauen internationaler Käufer, die nach einer Investitionspause wieder in den Markt zurückkehren. Regulierung und politische Veränderungen werden von externen Investoren dabei mit professioneller Distanz betrachtet. Auch die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen am 20. September 2026 ändern an den grundlegenden Marktbedingungen zunächst nichts. 

Für die Bewertung möglicher regulatorischer Veränderungen ist zudem zwischen Bundes- und Landeskompetenzen zu unterscheiden. Wesentliche Änderungen etwa bei Mietpreisbremse, Indexmieten oder Modernisierungsmieterhöhungen lassen sich nicht allein auf Berliner Landesebene umsetzen. In Berlin selbst liegt der politische Handlungsspielraum stärker bei Kontrolle und Vollzug sowie bei landesrechtlichen Instrumenten. In der Diskussion stehen unter anderem eine intensivere Mietenaufsicht, ein Mietenkataster, zusätzliche Kontrollen und weitere Milieuschutzgebiete.

Für die weitere Marktentwicklung dürften die strukturellen Rahmenbedingungen entscheidend bleiben. Die Leerstandsquote ist sehr niedrig, die Nettozugänge zum Wohnungsbestand bleiben begrenzt und das Angebot auf dem Neuvermietungsmarkt knapp. Eine Ausweitung des verfügbaren Wohnungsangebots setzt daher vor allem zusätzlichen Neubau voraus.

Methodik

Datenstand dieser Ausgabe: Transaktionsdaten des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Berlin zum 13.10.2026, Zinsdaten der Deutschen Bundesbank bis August 2026. Werte des laufenden Jahres sind unterjährig und lassen sich nicht direkt mit abgeschlossenen Jahren vergleichen. Kaufverträge werden dem Gutachterausschuss mit Verzögerung gemeldet, deshalb können sich auch Werte vergangener Quartale noch ändern.

Quadratmeterpreise beziehen sich auf die Wohnfläche und erscheinen als Durchschnitt und als Median, Preise je Haus und Kaufpreisfaktoren als Durchschnitt. Für 2026 lagen bei 214 der 490 Verkäufe auswertbare Preisangaben vor, bei 114 ein Kaufpreisfaktor. Bei geringen Fallzahlen, etwa auf Bezirksebene, können einzelne große oder hochpreisige Objekte Umsatz und Durchschnittswerte stark beeinflussen.

Berechnung und Darstellung auf Ebene der Bezirke und der ehemaligen Bezirke: GUTHMANN®. Die Werte beruhen auf einer modellbasierten Auswertung und ersetzen keine amtliche Statistik. Abweichungen sind möglich.

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